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Defintion einer postoperativen Wunde
Postoperative Wunden entstehen im Rahmen von Operationen und sind glatte Schnitte, die sich durch saubere Kanten um die Wunde herum auszeichnen. Dabei entsteht nur eine minimale Gewebeschädigung, das Gewebe ist nicht verunreinigt. Charakteristischerweise liegen die Wundränder dicht beieinander, so dass nur eine geringe Gewebeneubildung notwendig wird. Chirurgische Wunden können mit Nähten, Heftklammern oder Klebstoff verschlossen werden. Die durchschnittliche Heilungszeit für OP Wunden beträgt 14 Tage.
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Für mich von Bedeutung war, dass ich keine Schmerzen bei den Verbandwechseln hatte und eine gute Intimpflege durch Duschen möglich war.
Uri S., 49 Jahre alt
Litt unter einer post-operativen Wundheilungsstörung
Fallbeispiel Post-operative Wundheilungsstörungen
- Uri S. musste sich nach einer Herniotomie in 2017 einer erneuten Operation unterziehen.
- Im weiteren post-operativen Verlauf kam es zu einer Nahtdehiszenz mit Abszessbildung. Teilweise entstandenes nekrotisches Gewebe wurde während des Eingriffs entfernt.
- Die Wunde wurde offen gelassen, um sekundär abheilen zu können. Da die Wunde mehr als 2 cm tief war, wurde Biatain® Silicone zunächst in Kombination mit einem Alginatverband genutzt.
- Mit fortschreitender Heilung wurde Biatain® Silicone als Primärverband weiterverwendet. Nach 97 Tagen war die Wunde komplett verheilt.
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